
Der Parlamentstag 2026
Das Berliner Behindertenparlament findet am 21. November 2026 im Abgeordnetenhaus Berlin statt.
Am Parlamentstag werden aktuelle Fragen diskutiert, zum Beispiel zu Wahlforderungen und zu Themen, die Menschen mit Behinderungen betreffen.
PARLAMENTSTAG
TERMIN: Samstag, 21. November 2026
ZEIT: von 11.00 bis 16.00 Uhr
EINLASS: 9.30 bis 10.30 Uhr
ORT:
Abgeordnetenhaus Berlin
Margot-Friedländer-Platz
10117 Berlin
Link zu OpenStreetMaps
ANMELDUNG: über eveeno
Link: Bewerben Sie sich jetzt für das Behinderten-Parlament 2026
Sie können sich bis zum 30. September 2026 bewerben.
Wer kann teilnehmen?
120 Berliner:innen ab 16 Jahre können am Parlamentstag teilnehmen.
Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, ihre Angehörigen und Unterstützer:innen können sich als stimmberechtigte Teilnehmer:innen bewerben.
Übersteigt die Zahl der Bewerber:innen die Anzahl der Plätze, werden die Teilnehmer:innen ausgelost.
Programm (geplant)
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| 9.30 – 10.30 Uhr | Einlass ins Abgeordnetenhaus Berlin |
| 11.00 Uhr | Beginn des Berliner Behindertenparlaments im Plenarsaal Grußwort Cornelia Seibeld, Präsidentin des Abgeordnetenhauses Berlin Inklusionspolitische Sprecher:innen der Fraktionen Verabschiedung der bisherigen und Vorstellung der neuen Sprecher:innen |
| 11.15 Uhr | Fragestunde mit Senator:innen
|
| 13.00 Uhr | Mittagspause |
| 14.00 Uhr | Fortsetzung der Fragestunde: Senat und Berliner Behindertenparlament im Dialog
|
| 15.45 Uhr | Resümée Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen - Christine Braunert-Rümenapf Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen - Susanne Kingreen |
| 16.00 Uhr | Ende |
| danach | Austausch und Vernetzung |
Hinweise zur Barrierefreiheit
Das Abgeordnetenhaus ist barrierefrei zugänglich.
Im Abgeordnetenhaus gibt es Behinderten-Toiletten.
Es gibt Dolmetschungen in Gebärdensprache, Schriftsprache und Einfache Sprache.
Es gibt einen Ruheraum und Zwischenpausen.
Bewerber:innen können im Online-Formular ihren Unterstützungsbedarf angeben.
Live-Übertragung
Der Parlamentstag wird im Lokalsender ALEX Berlin und auf YouTube übertragen.
Der Parlamentstag 2026
Das Berliner Behinderten-Parlament findet am 21. November 2026 statt.
Der Parlamentstag ist im Abgeordneten-Haus Berlin.
Beim Parlamentstag sprechen Menschen über wichtige Fragen.
Zum Beispiel sprechen sie über Forderungen für Wahlen.
Sie sprechen auch über Themen von Menschen mit Behinderungen.
Das Wichtigste zum Parlamentstag
Tag: Samstag, 21. November 2026
Zeit: 11 Uhr bis 16 Uhr
Einlass: 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr
Der Einlass ist im Abgeordneten-Haus Berlin.
Ort:
Abgeordneten-Haus Berlin
Margot-Friedländer-Platz
10117 Berlin
Den Ort bei OpenStreetMap ansehen
Anmeldung:
Die Anmeldung ist über Eveeno möglich.
Sie können sich bewerben.
Das geht bis zum 30. September 2026.
Wer kann teilnehmen?
120 Menschen aus Berlin können am Parlamentstag teilnehmen.
Die Menschen müssen mindestens 16 Jahre alt sein.
Menschen mit Behinderungen können sich als Teilnehmer bewerben.
Auch Menschen mit chronischen Krankheiten können sich bewerben.
Auch Angehörige können sich bewerben.
Auch Unterstützer können sich bewerben.
Diese Teilnehmer können über die Forderungen abstimmen.
Es gibt mehr Bewerbungen als Plätze.
Dann entscheidet das Los, wer teilnehmen kann.
Programm
Das Programm ist noch nicht endgültig.
| Uhrzeit | Programm |
|---|---|
| 9.30 bis 10.30 Uhr | Einlass in das Abgeordneten-Haus Berlin. |
| 11.00 Uhr | Der Parlamentstag beginnt. Der Parlamentstag beginnt im Plenar-Saal. Das ist der große Sitzungssaal im Abgeordneten-Haus. Cornelia Seibeld begrüßt die Teilnehmer. Cornelia Seibeld ist die Präsidentin des Abgeordneten-Hauses Berlin. Die Sprecherinnen und Sprecher für Inklusions-Politik stellen sich vor. Die bisherigen Sprecher werden verabschiedet. Die neuen Sprecher werden vorgestellt. |
| 11.15 Uhr | Es gibt eine Frage-Runde mit Senatoren und Senatorinnen. Die Teilnehmer können Fragen stellen. An der Frage-Runde nehmen diese Personen teil: Stefan Evers ist Bürgermeister und Senator für Finanzen. Christian Gaebler ist Senator für Stadt-Entwicklung, Bauen und Wohnen. Seine Teilnahme ist noch nicht bestätigt. Katharina Günther-Wünsch ist Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. Iris Spranger ist Senatorin für Inneres und Sport. Ihre Teilnahme ist noch nicht bestätigt. Dr. Felor Badenberg ist Senatorin für Justiz und Verbraucher-Schutz. |
| 13.00 Uhr | Es gibt eine Mittagspause. |
| 14.00 Uhr | Die Frage-Runde geht weiter. Der Senat und das Berliner Behinderten-Parlament sprechen miteinander. An dem Gespräch nehmen diese Personen teil: Franziska Giffey ist Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Ute Bonde ist Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klima-Schutz und Umwelt. Dr. Ina Czyborra ist Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege. Cansel Kiziltepe ist Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. |
| 15.45 Uhr | Der Parlamentstag wird zusammengefasst. Christine Braunert-Rümenapf spricht über den Parlamentstag. Sie ist die Landes-Beauftragte für Menschen mit Behinderungen. Thomas Seerig spricht über den Parlamentstag. Er ist im Landes-Beirat für Menschen mit Behinderungen. Susanne Kingreen spricht über den Parlamentstag. Sie ist im Landes-Beirat für Menschen mit Behinderungen. |
| 16.00 Uhr | Der Parlamentstag ist zu Ende. |
| Danach | Die Teilnehmer können sich weiter austauschen. Die Teilnehmer können neue Kontakte knüpfen. |
Barrierefreiheit
Das Abgeordneten-Haus ist barrierefrei.
Es gibt Toiletten für Menschen mit Behinderungen.
Es gibt Übersetzungen in Gebärden-Sprache.
Es gibt Übersetzungen in Schrift-Sprache.
Es gibt Informationen in Einfacher Sprache.
Es gibt einen Raum zum Ausruhen.
Es gibt Pausen zwischen den Programmpunkten.
Sie können bei der Anmeldung angeben, welche Unterstützung Sie brauchen.
Live-Übertragung
Der Parlamentstag wird im Fernsehen übertragen.
Der Lokalsender ALEX Berlin überträgt den Parlamentstag.
Der Parlamentstag wird auch auf YouTube übertragen.
Die Arbeit des Berliner Behindertenparlaments wurde 2026 ermöglicht durch die finanzielle Förderung bzw. Unterstützung
des Berliner Partizipationsfonds nach § 34 LGBG
des Abgeordnetenhauses Berlin
Berliner Landeszentrale für politische Bildung